Dienstag, 8. September 20095 Monate...
in den letzten Monaten habe ich so gut wie keine Einträge geschrieben, aber dafür eine umso schönere Zeit verbracht...
Montag, 7. September 2009
firefox + google toolbar = kein ... Geschrieben von burnheart
um
16:50
Kommentare (0) Trackbacks (0) firefox + google toolbar = kein title/alt attribut
in der Webentwicklung ist man die Eigenheiten diverser Browser und Versionen ja gewohnt (IE 6 lässt grüßen). Neuerdings bin ich allerdings doch ein wenig überrascht worden. Gleiches OS gleicher Browser + Version, aber unterschiedliches Verhalten - einmal wurden die title/alt Attribute angezeigt im anderen Fall nicht. Der Unterschied der den Fehler ausmacht ist die Google Toolbar.
Montag, 6. Juli 2009PDF-Erstellung mit perl
im Moment schreibe ich gerade eine webbasierte Auftragsverwaltung (natürlich in Perl). Unter anderem möchte ich Angebote und Rechnungen automatisiert als PDF erstellen lassen. Zur Umsetzung verwende ich das Modul PDF::Create. Benötigt so gut wie keine Einarbeitungszeit und ist für meine Zwecke vollkommen ausreichend. Damit die Angebote auch
"PDF-Erstellung mit perl" vollständig lesen
Dienstag, 26. Mai 2009Die Jagd nach Gollum
Die nächsten Regentage kommen bestimmt. Der nächste Herr der Ringe Film aber wohl nicht so schnell. Nur gut, dass sich ein paar Fans daran gemacht haben, einen eigenen Film zu drehen - so quasi von Fans für Fans. Von der Länge her (40Min Spielzeit) ists wohl eher ein Intermezzo aber die Qualität kann sich dafür wirklich sehen lassen...
Montag, 25. Mai 2009immer schön hinten nachbessern...
...das ist ja der Usus in der SW-Entwicklung. Von da her bin ich ja schon einiges gewöhnt. Heute musste ich 2 Tabellen joinen. RDBS - alles schön in Normalform...nicht ganz...
-- Dem String in field_Y werden alle Sonderzeichen entfernt und von der übrig gebliebenen Zahl nur die letzten 10 Stellen verwendet und verknüpft (oracle specific) select * from table1 join table2 ON table1.field_X = SUBSTR((REPLACE(TRANSLATE(UPPER(table2.field_Y),'0123456789ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZÖÜÄ,./;''[]\`~!@#$%^*()_+{}-|?"><','0123456789'), ' ', '')),(LENGTH((REPLACE(TRANSLATE(UPPER(table2.field_Y),'0123456789ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZÖÜÄ,./;''[]\`~!@#$%^*()_+{}-|?"><','0123456789'), ' ', '')))-9), 10) diese "Keys" grenzen doch schon an Mobbing, oder? Bin schon gespannt, ob man mich fragen wird, die Performance zu verbessern (natürlich wieder schön hinten - also ohne mal die Felder oder DB ordentlich zu designen). Montag, 4. Mai 2009Global Warming
neulich beim Spazierengehen entdeckt...
Sonntag, 5. April 2009Zeit zu Dritt...
...seit fast 2 Monaten ist unser Zwutschki jetzt auf der Welt. Genauso lange habe ich nun keinen Eintrag mehr geschrieben - also höchste Zeit für ein paar Impressionen... also Ton auf, zurücklehnen und das genießen, was sich nicht beschreiben lässt:
Sonntag, 15. Februar 2009Websiteanalyse mit userfly
websiteanalysetools gibt es ja haufenweise. Wer sich jedoch mal wirklich ansehen möchte, wie seine Seite benutzt wird, muss einem User beim Surfen zusehen oder man benutzt den Service von userly.com. Einfach eine Zeile Javascript in seine Seite einfügen und schon wird wie bei einer ScreenCapture-Software der "Bildschirm gefilmt" (d.h. alle Scroll-, MAusbewegungen und Interaktionen aufgenommen). Auf der Seite kann man sich die Filme dann ansehen. Ein sehr vielversprechender Service für Websitenbetreiber der schon in der Ersteversion überzeugen kann.
Freitag, 6. Februar 2009Ein Rücken kann entzücken...
...ein Bauch aber auch. Besonders der einer Schwangeren. Darum haben wir letzte Woche noch rechtzeitig vor der Geburt ein paar Bilder in einem Fotostudio machen lassen. Ein kleiner Auszug daraus:
"Ein Rücken kann entzücken..." vollständig lesenFreitag, 30. Januar 2009
Wer will fleißiger Handwerker sein... Geschrieben von burnheart
um
00:06
Kommentare (2) Trackbacks (0) Wer will fleißiger Handwerker sein... In letzter Zeit bin ich wenig zum Blog-Schreiben gekommen. Neben vielen anderen Dingen haben wir unser neu angemietetes Büro hergerichtet. Neben etlichen Ausflügen zum schwedischen Einrichtungshaus, musste ich auch die eigenen handwerklichen (Un-)fähigkeiten unter Beweis stellen, weil die ursprünglichen Mal- und Spachtelarbeiten der Handwerker zum Teil schlecht waren, sodaß an manchen Stellen Farbe und Putz wieder von der Wand herunter kamen. Hat sich insgesamt aber ausgezahlt. Ein paar Einrichtungsgegenstände werden noch hinzu kommen und wenn endlich Internet- und Telefonanschluss da sind, ists komplett - yeah
Dienstag, 16. Dezember 2008Sie ist zum Sch**$$*en...
...aber nicht nur - die öffentliche Toilette ist - bei zweitem Blick betrachtet - weit mehr. Ein stiller Ort der Kommunikation, Pinwand für Sprüche und Kontaktanzeigen, Drogenumschlagplatz, Stundenhotel, Kulturraum... - schlicht ein ungewöhnlicher und vielseitiger Ort, wie ich finde. Viel zu wenig beachtet noch dazu, lediglich vereinzelt...
![]() The Darkness "Sie ist zum Sch**$$*en..." vollständig lesen Samstag, 6. Dezember 2008Neue Weicheier braucht das Land!
als werdender Vater macht man sich so seine Gedanken zur Erziehung und bekommt hie und da auch einen gut gemeinten Rat: "Dem Kind nicht nachgeben", "Nicht bei den Eltern schlafen - es wird verwöhnt", "Schreien lassen, sonst verweichlicht es" etc.
Soll man auf solche Ratschläge hören und gegen den Instinkt handeln, hart bleiben, das Säuglings-Kind schreien lassen? Tatsächlich findet man auch in so mancher Fachliteratur Hinweise darauf. Beispielsweise: ...wenn das Kind schreit und auch der Schnuller als „Beruhigungsmittel“ versagt, „dann, liebe Mutter, werde hart! Fange nur ja nicht an, das Kind aus dem Bett herauszunehmen, es zu tragen, zu wiegen, zu fahren oder es auf dem Schoß zu halten, es gar zu stillen.“ An dieser Stelle sollte erwähnt sein, dass es sich bei dem Zitat um das Werk "Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" (erste Auflage 1934, letzte 1987(!), insg. ~1,2 Millionen Exemplare) von Johanna Haarer handelt - Ärztin und Autorin von Erziehungsratgebern, die eng an die Ideologie des Nationalsozialismus angelehnt waren. Daher der Blödsinn also - interessant wie lange sich sowas hält... Im geschlichten Kontext ergeben solche Ratschläge Sinn. Eine enge Eltern-Kind-Beziehung ist für die Produktion von Kanonenfutter für Kriege und Wirtschaft nicht sonderlich dienlich. Aber diese Zeiten sind hoffentlich vorbei... also in diesem Sinne: neue Weicheier braucht das Land ! Freitag, 14. November 2008Let´s make money!
Das ist nun keine Aufforderung um Geld zu erwirtschaften, sondern der Titel eines Dokumentarfilmes. Der Film stellt in eindrucksvollen Bildern und Interviews, das Marktversagen, externe Effekte und den "Weltgeldbetrug" gelungen dar.
Normalerweise bin ich es von solchen Dokumentationsfilmen eher gewohnt, nahezu alleine im Kino zu sitzen. Gestern war der Saal jedoch fast ausgebucht. Vermutlich ist das Interesse größer, wenn Menschen nicht nur mittelbar sondern unmittelbar betroffen sind... also hingehen und ansehen...(und Konsequenzen ziehen!) Mittwoch, 12. November 2008Wieviele Tage hat ein Monat?
eigentlich eine ziemlich einfache Frage, die ich mir heute stellen musste. Aber irgendwie auch blöd wenn man diese Aufgabe möglichst einfach und elegant programmiert haben möchte. Ein Array oder Hash mit Monaten anlegen, hätte ich etwas blöd gefunden. Also schnell mal eine Suchmaschine befragt und neben einigen Mist bin ich auf einen netten Perl-Einzeiler gestoßen, der das Problem schön löst.
$tage_im_monat = $m-2?30+($m*3%7<4):28+!($y%4||$y%400*!($y%100)); eigentlich alles klar, oder? Dennoch eine kurze Erklärung... $m-2 ? 30+($m*3%7<4) : 28+!($y%4||$y%400*!($y%100)); Der erste Teil überprüft ob es sich um den Monat Februar handelt. Bei allen Monaten außer Februar ergibt $m-2 ungleich 0 und der Ausdruck evaluiert auf true und so wird der erste Anweisungsblock durchgeführt. Bei Februar ergibt sich 2-2 = 0, der Ausdruck evaluiert false und der zweite Block wird durchgeführt. $m-2 ? 30+($m*3%7<4) : 28+!($y%4||$y%400*!($y%100)); Der erste Block steht somit für alle Monate außer Februar. Diese haben entweder 30 oder 31 Tage. Ermittelt wird dies indem man sich den Wahrheitswert zunutze macht und den Monat mal 3 berechnet. Ergibt diese Zahl modulo (Restwertdivision) einen Wert kleiner als vier, handelt es sich um einen Monat mit 31 Tagen. In diesem Fall ist der Ausruck true (=1), im anderen Fall false (=0). Nun addiert man 30 hinzu und hat das Ergebnis für alle Monate außer Februar. $m-2 ? 30+($m*3%7<4) : 28+!($y%4||$y%400*!($y%100)); Der Februar hat 28 Tage, außer es ist ein Schaltjahr dann 29. Schaltjahre sind alle Jahre, die sich durch 4 teilen lassen. Ausgenommen davon sind volle Jahrhunderte, außer - sozusagen die Ausnahme von der Ausnahme - wenn diese sich durch 400 teilen lassen. ganz netter Ansatz, wie ich finde... Freitag, 24. Oktober 2008Photos + Musik = Video
Photos uploaden, Musik uploaden und Video erzeugen lassen. Ein einfaches Konzept und eine gute Umsetzung, dass das Startup Animoto mit seinem Service liefert...aber was red ich lang - ton auf film ab...
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